Mit Bußgelder wird ein Urlaub richtig teuer

Der nächste Urlaub steht schon vor der Tür und Ihre Familie ist bereits mit den Koffer packen in den Startlöchern. Jeder Urlaub, ganz gleich wo dieser hinführen soll, beginnt erst einmal mit Stress und Hektik. Und wenn dann noch kleine Kinder mit im Spiel sind, muss man an tausend Dinge gleichzeitig denken und irgend etwas wird ohnehin immer vergessen.

Ein Urlaub an die Ostseeküste kann aber dennoch entspannend und schön für jedermann werden, sofern Sie als Autofahrer auf einiges achten. Obwohl quengelnde Kinder im Auto dafür sorgen, dass bereits die Fahrt zum Urlaubsziel hin schnell über die Bühne gehen soll, so sollten Sie dennoch auf Ihre Fahrweise acht geben. Denn das Fahren mit überhöhter Geschwindigkeit, sei es auf der Autobahn oder der Bundesstraße, kann mit Geldbußen von 20 bis 680 Euro und Punkten in Flensburg bestraft werden. Die Höhe der Geldstrafe richtet sich nach der maßgeblichen Geschwindigkeitsüberschreitung. Damit Ihr Portemonnaie aber nicht unnötig die Urlaubskasse schmälert, sollten Sie Ihre Urlaubsreise ruhig angehen und sich auf viel Sonne und einen feinen Sandstrand freuen. Achten Sie stets auf die Verkehrsvorschriften und lassen sich nicht von Ihren Beifahrern stören. Denn Sie als Autofahrer werden zur Rechenschaft gezogen. Und gerade in Urlauber Regionen sind die Polizeikontrollen aufgrund von hohen Urlauber Strömen verschärft worden. Allein für das Überfahren einer roten Ampel werden Ihnen bereits 90 Euro aus der Tasche gezogen, die nicht sein müssten.

So schön der Urlaub an der Ostsee auch sein kann, nach dem Alkoholkonsum sollten sie Ihr Auto lieber stehen lassen und wenn nötig mit dem Taxi fahren. Denn laut neuem Bußgeldkatalog kostet das Fahren unter Drogen- oder Alkoholkonsum beim ersten Verstoß satte 500 Euro, die Sie besser in etwas sinnvolleres investieren sollten. Die Bußgelder wurden bereits verschärft und richten sich bei Autofahrern nicht nach Wochen- oder Feiertage.