Friedrichstadt an der Ostseeküste

Auch kleinere Städte an der Ostseeküste werden von den Touristen gerne besucht. Darunter die Stadt Friedrichstadt. Die Kleinstadt ist auch ein Luftkurort und bildet mit dem Amt Nordsee-Treene eine Verwaltungsgemeinschaft. Gegründet wurde die Stadt im Jahr 1621 durch gottorfschen Herzog Friedrich III. Die Stadt zählt auch als hochrangiges Kulturdenkmal. Die Stadt ist heute noch geprägt von den niederländischen Backsteinhäuser und Grachten. Sehr schön ist der Marktplatz, auf dem noch neun Treppengiebel aus Backstein aneinandergereiht zu sehen sind. Eutin ist auch sehr beliebt bei den Touristen. Die Lage der Stadt ist inmitten einer Seeplatte, umgeben von den Seen Kellersee, Ukleisee, dem großem Eutiner See und dem Kleinem Eutiner See. Die Stadt hat auch viele Sehenswürdigkeiten, wie das Eutiner Schloss, dessen Ursprünge aus dem 12. Jahrhundert sind. Zu der Schlossanlage gehört auch ein englischer Landschaftsgarten, der wie auch das Schloss für die Öffentlichkeit zugänglich ist.

Glücksburg ist bekannt, da sie die nördlichste Stadt Deutschland ist, die auf dem Festland liegt. Der Tourismus spielt für die Wirtschaft in der Gemeinde einen wichtigen Faktor. Bereits im Jahr 1872 wurde Glücksburg als Ostseebad ernannt. Jährlich reisen durchschnittlich über 250.000 Besucher in die Gemeinde. Für alle Kategorien ist gesorgt, es gibt von Sternehotels, bis zu hochklassigen Restaurants auch einfache Campingplätze und Übernachtungsmöglichkeiten. Sehr bekannt für die Stadt ist die älteste Hanseatische Yachtschule von Deutschland. Da die Stadt an der Grenze zu Dänemark liegt, wird hier nicht nur Hochdeutsch und Niederdeutsch gesprochen, sondern auch Dänisch.